Freitag der 13. in der Musigburg, mit Chrom und 2nd Priority

Freitag der 13. in der Musigburg, mit Chrom und 2nd Priority

Sonntag, Februar 15, 2026

Ungewohnterweise war an diesem Freitag dem 13. mal nicht die Lustwerkstatt anzusteuern, denn die Party wurde aus aktuellem Anlass, Konzert von Chrom und 2nd Priority, was wohl dazu geführt hätte das kaum jemand Burgdorf vorgezogen hätte, an eben diese Konzertstätte in die Musigburg nach Aarburg verlegt. Und da dieses Jahr ja gleich dreimal mit einem solchen Freitag glänzt, ist das auch einmal verkraftbar nicht in der gewohnten Umgebung zu Feiern, insbesondere, da mit 2nd Priority eine Band am Start war, deren Protagonisten, wenn der Freitag auf einen 13. fällt, in aller Regel die Lustwerkstatt ansteuern. Es ist Ihnen auch durchaus verziehen, dass sie das Datum nicht als sakrosankt ansehen und an diesem Tag alles andere Absagen, insbesondere wenn die Möglichkeit gegeben, als Vorband von Chrom aufzutreten.

Bevor ich nun da mit meinem Bericht beginne, muss ich doch kurz etwas vorab nehmen, denn dieser Bericht ist eventuell nicht ganz objektiv verfasst, da ich mit den Jungs und zwischenzeitlich auch dem Mädel von 2nd P mehr als nur eine Freundschaft pflege, denn so darf ich mich glaubs mittlerweile als Mitglied der Truppe bezeichnen, wenn auch ich nicht auf der Bühne im Rampenlicht stehe, aber doch im Hintergrund, grad auch an Konzerten das ein oder Andere erledige, sei es das Abmischen, wie im Kiff geschehen oder einfach nur als Begleitung, Stütze, gib helf zünd oder was auch immer. Drum fehlt mir da wohl nun die Objektivität etwas.

2nd Priority

Nun eben wie oben beschrieben und wie auch schon in mehreren vorherigen Blogeinträgen verfasst, ist mir die Band doch sehr ans Herz gewachsen und auch mit dem Neuzugang in Form von Fränzi verstand ich mich auf anhieb prächtig, zumal das bei ihrer wunderbar herzlich offenen Art, auch nicht wirklich schwierig ist, wobei ich da anmerken möchte, dass ich Fränzi erst seit knapp zwei Wochen kenne, anlässlich einer Bandprobe wo ich die drei begleiten durfte. Mir war ab dem ersten Moment dieser Begegnung klar, dass sich die Jungs da wohl einen Lotto sechser geangelt haben. Denn sowohl musikalisch als auch menschlich, kann man sich da als Band nichts Besseres vorstellen. Trotz oder gerade wegen dieser ersten Begegnung, war ich nun aber doch sehr gespannt, was die drei Live zu bieten haben und wie das rüberkommt.

Da ich wie oben erwähnt bei der Band mittlerweile im Hintergrund mitagiere, war dann für mich auch klar, dass ich spätestens beim Soundcheck mit dabei sein werde, wenn auch an diesem Abend der Hauseigene Tontechniker für die Abmischung zuständig war. Aber doch denk ich, dass es für die Band jeweils hilfreich ist, wenn auch jemand «vertrauenswürdiges» vor Ort ist, der die Ohren im Publikumsbereich positionieren kann, da ja auf der Bühne eine völlig andere Akustik herrscht und so der Band eine gewisse Sicherheit gibt, dass später auch im Publikum keine Kakofonie ankommt. So war ich schon gegen 16:00 Uhr in Aarburg vor Ort und wirkte so auch beim Aufbau und wohl auch etwas zur Nervositätsbekämpfung mit. Wobei anzumerken ist, dass sich eben diese Nervosität, gegenüber früheren Vergleichen, langsam auf ein Mass einstellt, das durchaus gesund ist und auch bei Live-erfahrenen, alten Hasen sicher oftmals auch noch vorhanden ist.
Bevor aber der Soundcheck von 2nd P anstand, waren erst noch Chrom an der Reihe, die das doch recht professionell und innert kürzester Zeit über oder eben auf die Bühne brachten. Hier ist aber auch anzumerken, dass Chrom betreffend Live-Equipment doch einiges schlanker unterwegs ist und nebst den Gesangsspuren nur zwei weitere Kanäle, wobei einer Live gespielt, an die Haustechnik weiterreichten und natürlich sind sie da auch eingefleischte Hasen, was Liveauftritte betrifft und von daher eben auch entsprechend professionell unterwegs.
Da 2nd Priority da, zum einen, noch nicht ganz auf dieses Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und zum anderen, doch auch einiges Mehr an die Mischtechnik zu überreichen hat, zumal da nebst mehreren Kanälen ab Band noch drei live gespielte Instrumente und zwei Mikrofonkanäle überreicht wurden, war da der Soundcheck etwas ausgedehnter und anfänglich auch noch mit ein paar Stolpersteinen gespickt, so dass es hier etwas dauerte, bis dann auch alles wie gewünscht zum Klingen gebracht werden konnte. Nebenbei war ebenfalls noch der Lichttechniker in seine Arbeit vertieft, wobei er etwas mit den fest verlegten Signalwegen haderte und so schon fast einem Stafetten- oder doch eher Hindernislauf gleichend, zwischen Lichtpult und Bühne hin und her tigerte. Nachdem dann alle Unklarheiten beseitigt und die Signalwege klar waren, konnte der eigentliche Check starten.
Der Tontechniker zeigte da eine hohe Professionalität, und auch mein Input, wobei er sich dank eben dieser Professionalität auf Nuancen bezog, wurden von Ihm umgesetzt. Meine Einwände bezogen sich dabei auf Erfahrungen, welche ich mit dieser Location bei früheren Konzerten schon gemacht hatte, so ist es mit dieser Raumarchitektur und der darin verbauten PA doch etwas herausfordernd, da einen, fürs ganze Publikum geltenden Wohlklang zu erreichen. Dies da mittig unter der Bühne doch recht massive Subwoofer, welche beinahe in der Lage sind, das Publikum in der ersten Reihe umzuhauen, verbaut sind, die Mitten- und Hochton Komponenten, durch den doch eher breiten Raum, recht weit aussen stehen und meiner Meinung da noch etwas Zuwachs gegen die Raummitte vertragen könnten. Erschwerend kommt hinzu, dass ebenfalls das Publikum die Raumakustik doch recht verändert. So werden bei eher hohem Publikumsauflauf gegen hinten die Bässe gedämpft und gegen vorne die Höhen doch ziemlich abgeschwächt, was dazu führt, dass eben je nach Publikumszulauf unterschiedliche akustische Bedingungen herrschen, welche am Mischer-Standort nur schwer zu hören sind. Da ich, nachdem ich vernommen hatte, dass im Vorverkauf doch schon 160 Karten geordert wurden, mit eher gut besetzten Rängen rechnete, habe ich dem Techniker nahegelegt, die Höhen noch kleinwenig anzuheben, dass dann auch im vorderen Bereich, während dem Konzert, diese auch noch genügend zu vernehmen sind. Eben Nuancen, aber meiner Meinung nach doch nicht zu verachten, zumal ich nicht einzig bin, der teilweise mit dem Klang in diesen Räumlichkeiten hadert.
Zwischenzeitlich kam nun auch der Lichttechniker langsam zur Ruhe und sein Standort verlagerte sich zunehmend hinters Lichtpult, wo er nun die Beleuchtung final programmieren konnte, so dass fürs Konzert auch dies betreffend mit einer stimmigen Darbietung gerechnet werden konnte.

Da es sich mit leerem Magen nur schlecht spielt, war nun erstmal Essen angesagt, dies wurde durch die Hauseigene Küche organisiert und ich muss doch anmerken, dass sowohl die Gemüsesuppe als auch die Lasagne hervorragend gelungen sind! Vielen Dank dafür. Nach dem Essen, war nun noch ein Interview angesagt, welches schon im Vorfeld angekündigt war und von The.Goth.Theacher, sie schreibt für das deutsche Radio schwarze Welle, durchgeführt wurde. Sicher werde ich da noch verlinken, sobald dieses erschienen ist. Der Zeitpunkt für das Interview war ideal, denn durch die Ablenkung konnte die Nervosität, welche sich doch langsam etwas breit machte, ziemlich gedämpft werden, dies auch dem geschuldet, dass die Atmosphäre da sehr locker war und während dem Interview zeitweise auch geschmunzelt und ausgiebig gelacht werden konnte.
Irgendwie habe ich in Zwischenzeit doch die Zeit etwas vergessen und war doch ziemlich erstaunt ab der schon sehr zahlreichen Gästezahl, als ich dann wieder aus den Katakomben gekommen. Da doch einige Freunde und Bekannte unter den Gästen, war nun erstmals ein kleiner Begrüssungsrundgang angesagt, bevor ich dann unmittelbar vor Konzertbeginn nochmals die Katakomben aufsuchte, wo nun die Nervosität doch etwas überhandgenommen hat. Ich war mir aber sicher, dass sie in Einigen Minuten, gar keine Gelegenheit mehr haben werden, über die Nervosität nachzudenken. Nun noch ein Toi toi toi und dann war es so weit. Ich verabschiedete mich ins Publikum und die Drei machten sich auf der Bühne breit.

Ja und was nun folgte hat mich dann doch ziemlich überwältigt! Insbesondre von Beginn weg die Art von Fränzi, wie sie das Publikum begrüsst hat und kurz auch erwähnt, wie sie zur Band gestossen und das eben erst vor zwei Monaten! Das Eis war definitiv gebrochen und selbst bei Aussenstehenden, welche die Band zuvor nicht kannten, hat Fränzi damit für einen doch sehr einprägsamen Moment gesorgt, so dass dies in der Erinnerung sicher noch etwas nachhallen wird.
Nun beim Ersten Lied, das die drei zum Besten gaben, schwang dann doch noch etwas Nervosität mit und so waren noch nicht ganz alle Töne passgenau da wo gewünscht und möglicherweise spielte da auch das wohl fehlende Einsingen eine gewisse Rolle. Aber es dauerte nicht lange und schon ab dem zweiten Song war das Thema passé und eine mir bis dahin unbekannte Dame (sie findet übrigens später nochmals eine Erwähnung), welche nahe bei mir stehend die Bemerkung machte: «Diese Musik, mit dieser Stimme, wie wunderbar ist das denn!» Ja und ich denke, sie war zu diesem Zeitpunkt nicht die Einzige, die so dachte, denn das Publikum hing mit Augen und Ohren an der Darbietung und feierte diese jeweils mit wunderbarem, nicht zu überhörendem Applaus.
Leider war die Band auch diesmal von Technik-Problemen nicht verschont und so war beim Song «Whispers in a Dream» beim ersten Versuch, bis auf die Drums und den Bass, so ziemlich der ganze musikalische Rest nicht vorhanden und da es so doch sehr schwierig ist, zum richtigen Zeitpunkt zum Lied einzustimmen, blieb auch Fränzi erstmals stumm, um aber kurz darauf die Situation mit gekonntem Smalltalk zu retten, während die Jungs im Hintergrund der Problematik auf den Grund gingen. Beim zweiten Versuch war es dann etwas besser, allerdings fehlte auch da zu Beginn das Piano und wohl auch auf den Monitoren war nicht allzu viel zu hören. Fränzi Quittierte das dann mit den Worten; «egal, de singe ig haut eifach» in absolut herzlicher und doch sehr professioneller Art. Ja und dann hat Fränzi gesungen! Als wollte sie die fehlende Technik mit übernehmen, hat das Mädel da eine Performance hingelegt, welche wohl auch als Solo vorgetragen alle im Saal hätte zu begeistern vermögen, es erschauderte mich ab der Power, die da zu vernehmen war und ich bin überzeugt, dass ich da nicht einzig war. Schlichtweg gewaltig! WOW!
Glücklicherweise zeigte sich die Technik danach von der funktionierenden Seite, was das Vortragen sicher um einiges erleichterte. Die Band spielte nun allgemein zu Bestform auf und die Anfängliche Anspannung war nun auch verflogen oder wenigstens nicht mehr spürbar. Das Publikum goutierte das gebotene weiterhin mit tosendem Applaus und insbesondere gegen Ende des Konzerts, als der letzte Song angekündigt wurde, war dann auch zu spüren, dass das Publikum da gerne anderer Meinung wäre. Und mit Romans Ankündigung, dass möglicherweise bei genügend Applaus noch ein weiterer Song drin liegt, war dann auch so ziemlich klar, dass dieser zwingend noch folgen musste. Es wäre auch sehr schade gewesen, wenn «Frozen in Time» an diesem Abend gefehlt hätte, zumal da auch noch Roger mit seinen Gesangsqualitäten auftrumpfen konnte. Er verweist zwar jeweils vehement darauf, dass dies nur gesprochener Text sei, wobei ich da doch etwas anderer Meinung bin, jedenfalls wird der Text da emotional dermassen hochwertig gesprochen, dass dies zumindest in meinen Ohren doch sehr musikalisch klingt.
Allgemein ist zu erwähnen, dass bei den Songs, die zugrundeliegenden Emotionen, sowohl durch die Instrumentierung, welche Roger und Roman gemeinsam komponieren, programmieren und einspielen und an den Konzerten jeweils mindestens eine Spur Live zum Besten geben und nicht zuletzt auch dank Fränzis Gesang, wunderbar zur Geltung kommen. Ebenfalls gefällt mir die Vielfalt und Abwechslung, welche den Songs zu Grunde liegt, dies sicher auch dem geschuldet, dass sowohl von Roman als auch von Roger, Grundideen zu Songs oder teilweise komplette Kompositionen eingehen, wobei die Einflussname des jeweils anderen, in unterschiedlicher Weise zum Tragen kommt. So habe ich auch schon selbst erfahren, dass an gewissen Ideen nicht gerüttelt wird. Letztendlich zum Glück, denn meine Ideen und wohl auch die von Roman, hätten da wohl einen Teil des Liedes zerstört und ich bin mittlerweile der hundertprozentigen Meinung, dass dies genau so muss wie es ist! Insbesondere Live ein absoluter Kracher!

Nach dieser mehr als gelungenen Darbietung und insbesondere auch vor dieser Kulisse, bin ich mir sicher, dass da die Reise nicht nur weitergeht, sondern wohl in neue Sphären gehoben wird! Wunderbar da auch ein kleiner Teil dieser Reise zu sein, wobei ich mich da absolut nicht mit fremden Federn schmücken will, denn die Arbeit hat die Band und dass es, wie auch immer weiter geht, ist absolut Ihr Verdienst.

Nach dem Verstummen des mehr als verdienten Applauses, war nun Um-, respektive Abbau auf der Bühne angesagt, um diese für den Nachfolgenden Auftritt von Chrom bereitzustellen und da ich nicht per se zum Däumchen drehen mit von der Partie sein wollte, war klar, dass ich da tatkräftige Unterstützung leistete. Dies nicht zuletzt auch um den dreien möglichst rasch, das mehr als verdiente Bad in der Menge zu ermöglichen. Doch noch vor dem Abräumen, musste ich unbedingt meine Glückwünsche an die Band für den sehr gelungenen Auftritt loswerden und es war sowas von wunderbar die drei in die Arme zu schliessen und dieses Gefühlsgemisch aus Erleichterung, Euphorie und nicht zuletzt einem gewissen, absolut verdienten und hart erarbeitetem Stolz, zu spüren.

Nachdem nun alles wieder gut verstaut im Reisemobil untergebracht, war es nun an der Zeit einige Zuschauermeinungen abzuholen, wobei ich da sicher einige direkt darauf anspreche, jedoch auch jeweils meine Ohren etwas ausstrecke, um auch Meinungen von mir weniger oder nicht bekannten Personen einzufangen. In diesem Fall ohnehin, da mein engster Freundeskreis doch zu einem Grossteil Band-vorbelastet ist und von daher möglicherweise die Objektivität etwas fehlt. Aber sowohl von der Einen als auch von der anderen Seite, waren doch vornehmlich lobende Töne zu vernehmen. Manchmal mit kleinwenig, sicher nicht zu verachtender Kritik, allerdings habe ich niemanden gefunden, der nun dem Konzert gänzlich abgeneigt gewesen wäre, was mich doch sehr erfreute und Kritik ist ja ohnehin auch sehr wichtig und erwünscht, insbesondere wenn diese konstruktiv ist.

Eigentlich freute ich mich auch auf das Konzert von Chrom, allerdings habe ich dieses dann doch nur so nebenher mitgeschnitten, nicht zuletzt, weil ich mich nach drei Liedern doch etwas langweilte und ich so beschlossen habe, dem Konzert zwar aus der Ferne des Foyers zu lauschen, allerdings nicht zum unmittelbaren Publikum zu gehören. Von daher werde ich es unterlassen, hier einen Erfahrungsbericht zu verfassen. Ich möchte an dieser Stelle unbedingt erwähnen, dass dieses Langweilen, nicht per se der Band, sondern dem Musikstil geschuldet ist, und nach dem vielfältigen Feuerwerk, das zuvor von 2nd P geboten, fühlte sich dieses Konzert eher wie ein gemütliches Lagerfeuer an. Wie ich kurz darauf feststellen musste, war ich da wohl nicht einzig mit dieser Einschätzung, denn als ich kurz mal vor der Tür meiner Sucht frönte, wurde ich eben von der weiter oben im Text erwähnten Dame angesprochen, wobei ich erstmal getadelt wurde, dass ich mich ja noch gar nicht vorgestellt hätte, was ich dann natürlich sofort nachholte. Nun was ich dann von Ihr zu hören bekommen, hat mich dann doch etwas überrascht, denn ihre Aussage war, dass sie ja eigentlich wegen Chrom hier wäre, vielleicht ist hier noch erwähnenswert, dass Chrom zu diesem Zeitpunkt längst spielten, allerdings dies wieder eines dieser Konzerte sei, wo die Vorband das eigentliche Konzert übertroffen hätte …

Nun da möchte ich gar nicht mehr beifügen und das gleich auch als Schlusspunkt des Berichts zu den Bands stehen lassen.

Was nun noch anstand, war das, was normalerweise Freitag der 13. ausmacht, nämlich Party. Nun ich habe dann auch diese weitestgehendes im Foyer verbracht, der Musik die da gelaufen lauschend, aber eben ohne gross das Tanzbein zu schwingen. Dies war insbesondere der wunderbaren Gesellschaft geschuldet. Und da an eben diesem Orte weilend, Gespräche durchaus einfacher zu führen sind als in der Nähe der Tanzfläche, und die Gespräche doch sehr interessant und ausgedehnt waren, habe ich an diesem Abend eben diesen Ort vorgezogen, im Wissen, dass die beiden DJs trotz meines Tanzunwillens noch einige Tanzwütige zu bespassen hatten.
Nun die Jungs machten das sehr gut, mit einem wunderbaren Musikmix, der mich an anderen Abenden, wohl zu ununterbrochen schweisstreibendem Tanze animiert hätte, aber irgendwie passte das an diesem Abend grad ganz gut, dass ich meine Beine im Zaume hielt. Gibt sicher in diesem Jahr noch den ein oder andere Anlass, wo ich die beiden auch wieder mit Rumgehüpfe beehren kann. Da die Bewilligung für Partys in der Musigburg jeweils um 02:00 Uhr endet, war dann eben zu diesem Zeitpunkt aus die Maus, zwar für Freitag der 13. den ich normalerweise bis in die noch viel späteren, früheren Morgenstunden fröne, doch etwas sehr früh, allerdings in Anbetracht, dass der Nachhauseweg diesmal doch etwas ausgedehnter ausfällt, absolut passend. So machten wir uns dann auch allesamt auf den Heimweg, mit grossartigen Erinnerungen an einen wunderbaren Konzert und Partyabend.

Vielen Dank allen die am Freitag da waren und die Band dermassen unterstützt haben.
Vielen Dank auch dem Team der Musigburg, die diesen Anlass in Ihrer Location ermöglicht haben.
Vielen Dank an Spellbound und da insbesondere an Martin, der den Auftritt erst ermöglicht hat.

Danke auch der Leserschaft, denn ohne Euch würden diese Seiten keinen Sinn ergeben.

Und nicht zuletzt ein riesiges Dankeschön an Fränzi, Roman und Roger! Für Alles! Schön Euch zu kennen und Eure Reise begleiten zu dürfen.

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